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Personal Training & Faszientraining in Bammental bei Heidelberg: Die Ursache liegt selten dort, wo der Schmerz sitzt.
Im Einzeltraining finden wir heraus, wo Dein Schmerz wirklich herkommt – und setzen genau dort an.
Faszien lösen, Muskeln lockern, damit es nicht jeden Morgen von vorn beginnt.
Suse Wirtherle
Jahrgang 1963 · eigenes Studio in Bammental seit 2014
Vordere Faszienkette · Sprossenwand
Wenn Verspannungen den Alltag diktieren
Kennst Du das? Massagen helfen nur kurzfristig. Der Nacken bleibt steif – und die Angst, dass
alles
wieder von vorne anfängt, geht einfach nicht weg.
07:00
Morgens steif
Die ersten Schritte aus dem Bett sind die schwersten. Die Steifheit bleibt – und zieht sich durch
den ganzen Tag.
14:00
Am Schreibtisch
Der Nacken meldet sich wieder. Zum Kollegen umdrehen? Nur mit dem ganzen Oberkörper. Jede Bewegung
wird zur Abwägung.
19:00
Nach der Massage
Tut gut. Hält bis morgen früh.
07:00
Und wieder von vorn.
So fühlt sich verspanntes Gewebe an
– und so, wenn Faszien und Muskeln sich lösen
Faszien sind das Bindegewebe, das jeden Muskel umhüllt und den ganzen Körper wie
ein Netz verbindet. Unter dem Okular ein kleines Experiment: so ein Netz unter Spannung – wie verklebte
Faszien und die verspannte Muskulatur darunter, nach Jahren aus Stress, Schonhaltung und
Schreibtischarbeit.
Live · Gewebe
verspanntgelöst
Spürst Du den Unterschied?
Genau das ist das Ziel: Faszien lösen, Muskeln lockern – bis Dein Körper seine Beweglichkeit
zurückgewinnt. Im Training sanft und gezielt – mit Deinem Körper statt mit Pixeln.
Fahre mit der Maus über das GewebeStreiche quer über das Gewebe – hoch und runter scrollst Du wie gewohnt
0% gelöst
Deine Lösung: Wir setzen an der Wurzel an
Ein verspannter Nacken kommt oft von der verkürzten Brust- und Bauchmuskulatur,
Knieschmerzen von einer schwachen, unbeweglichen Beinrückseite.
Deshalb behandeln wir nicht das Symptom, sondern die Kette dahinter: Wir lösen
die verklebten Faszien und lockern die verspannte Muskulatur – denn das eine funktioniert nicht ohne
das andere. So gewinnt Dein Körper seine Beweglichkeit zurück.
Einblicke ins Training · 7 Aufnahmen aus dem
Privat-Studio
Der Unterschied, den Du spürst
Vier Situationen, die Du vermutlich kennst – und was im Training jeweils
anders läuft.
HeuteIm 1:1-Training
Heute: Die Massage tut gut. Bis Dienstag.
Im 1:1-Training: Wir arbeiten dort, wo die Ursache
sitzt. Nicht dort, wo es wehtut.
Heute: Übung acht von zwölf, für alle im Raum
dieselbe.
Im 1:1-Training: Jede Einheit ist für Deinen Körper
gebaut. Fehlhaltungen korrigiere ich sofort.
Zwei weitere Situationen
Heute: Zum Kollegen umdrehen? Nur mit dem ganzen
Oberkörper.
Im 1:1-Training: Wir üben genau die Bewegungen, die
Dir fehlen. In Deinem Tempo, ohne Schmerz zu provozieren.
Heute: Wenn es zwickt, hilft nur ein neuer Termin.
Im 1:1-Training: Du lernst die Übungen, die Dir
helfen – und kannst sie allein.
Ein Versprechen ist das nicht. Faszientraining braucht Zeit und Konstanz, und es
wirkt nur, wenn Du dranbleibst. Dafür weißt Du am Ende selbst, was Dein Körper braucht.
Wo zwickt es bei Dir?
Wähle, wo es wehtut – und sieh, wo wir wirklich ansetzen.
„Die Klingel ist nicht da, wo die Glocke ist.“
Walter Packi · Biokinematik
Wähle die Region, in der es wehtut:
Oder tippe direkt auf einen Punkt der Figur.
Ursache
Hier erscheint Dein Ergebnis
Typische Beschwerden, wo die Ursache oft liegt und wie wir ansetzen.
Nacken & Kopf
Der steife Nacken, der bis in den Kopf zieht
Typische Beschwerden
Steifheit beim Drehen des Kopfes, besonders morgens
Spannungskopfschmerzen nach langen Bildschirmtagen
Das Gefühl, die Schultern „hängen am Ohr“
Wo die Ursache oft liegt
Selten im Nacken selbst. Meist ziehen eine verkürzte Brust- und Bauchmuskulatur den Oberkörper nach
vorn – der Nacken muss den Kopf gegen diesen Zug halten und ist in Dauerspannung. Das Gewebe
„verfilzt“ und meldet sich mit Schmerz.
So setzen wir an
Wir lösen die verklebten Faszien und lockern die verkürzte Vorderseite aus Brust und Bauch, dazu
kräftigen wir den oberen Rücken. So muss der Nacken nicht länger dagegenhalten und der Kopf wird
wieder mühelos getragen.
Ziehen beim Heben des Arms – etwa beim Anziehen der Jacke
Verhärtete „Knoten“ zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule
Nächtliches Aufwachen beim Liegen auf der Seite
Wo die Ursache oft liegt
Rund um das Schultergelenk laufen Faszienzüge aus Brust, Rücken und Arm zusammen. Ist die
Brustmuskulatur verkürzt und verklebt, zieht sie die Schulter nach vorn – das Gelenk verliert sein
feines Zusammenspiel und arbeitet gegen sich selbst.
So setzen wir an
Wir lösen die Faszien an Brust- und Rückenlinie und lockern die verspannte Muskulatur, dann bauen wir
die stabilisierenden Muskeln rund ums Schulterblatt auf – Schritt für Schritt, ohne Schmerz zu
provozieren.
Dumpfer Dauerschmerz im Kreuz, der bei Belastung zunimmt
Steifheit nach dem Aufstehen oder langem Sitzen
Angst vor „falschen“ Bewegungen – etwa beim Bücken
Wo die Ursache oft liegt
Häufig nicht im Kreuz, sondern davor: Ein verkürzter Hüftbeuger und eine schwache Körpermitte kippen
das Becken und lassen die Wirbelsäule ohne Stütze arbeiten. Die große Lendenfaszie verliert bei
Bewegungsmangel zusätzlich ihre Elastizität.
So setzen wir an
Doppelstrategie: Wir lösen die Lendenfaszie und lockern den verkürzten Hüftbeuger, parallel bauen wir
Deine Tiefenmuskulatur auf. So bekommt Dein Rücken beides zurück: Beweglichkeit und Halt.
Die Hüfte – heimlicher Auslöser vieler Rückenschmerzen
Typische Beschwerden
Ziehen in der Leiste beim Aufstehen aus dem Sitzen
Eingeschränkte Schrittlänge, „hüftsteifes“ Gehen
Schmerzen, die scheinbar grundlos in den Rücken ausstrahlen
Wo die Ursache oft liegt
Der Hüftbeuger verkürzt bei jedem Sitztag ein Stück mehr. Über die Faszienbahnen ist er direkt mit der
Lendenwirbelsäule verbunden – eine verspannte Hüfte zieht den unteren Rücken ins Hohlkreuz. Der Schmerz
entsteht weit weg von seiner Ursache.
So setzen wir an
Wir lösen die vordere Faszienlinie und lockern den verkürzten Hüftbeuger, mobilisieren das Gelenk und
kräftigen Gesäß- und Rumpfmuskulatur – damit Dein Becken wieder in seine natürliche Balance findet.
Unsicheres Gefühl, „das Knie trägt nicht mehr richtig“
Wo die Ursache oft liegt
Selten im Gelenk selbst. Häufig steckt eine zu schwache oder unbewegliche Beinrückseite dahinter –
verkürzte hintere Oberschenkel und Waden verändern die Zugrichtung auf die Kniescheibe. Das Knie ist
oft gesund, aber falsch belastet.
So setzen wir an
Statt nur das Knie zu behandeln, richten wir die ganze Beinachse aus: Wir lösen die Faszien an
Oberschenkel und Wade und lockern die verkürzte Beinrückseite – dazu kräftigen wir Hüft- und
Fußmuskulatur. So wird das Knie entlastet, statt weiter aufgerieben.
Wenn die Finger schmerzen – und der Arm die Ursache ist
Typische Beschwerden
Steife, schmerzende Finger am Morgen, mühsamer Faustschluss
Kraftlosigkeit oder Kribbeln beim Greifen – Tasse, Türklinke, Einkaufstasche
Beschwerden nach langer Maus-, Tastatur- oder Smartphone-Nutzung
Wo die Ursache oft liegt
Selten in den Fingergelenken selbst. Die Muskeln, die Deine Finger bewegen, sitzen im Unterarm – ihre
Sehnen ziehen bis in die Fingerspitzen. Ist die Innenmuskulatur des Arms verkürzt und verklebt, etwa
durch den Dauergriff an Maus und Handy, überträgt sich diese Spannung direkt auf die Finger.
So setzen wir an
Wir lösen die Faszien am Unterarm und lockern die verspannte Beugemuskulatur der Innenseite – dazu
mobilisieren wir Handgelenk und Finger. So lässt der Zug auf die Fingergelenke nach und das Greifen
wird wieder leicht.
Das ist eine Einordnung, keine Diagnose. Bei akuten oder
ungeklärten Schmerzen geht der erste Weg zum Arzt.
Vom Beckenrand ins eigene Studio
Suse Wirtherle
Personal Trainerin · Bammental
Ich bin Suse Wirtherle, Jahrgang 1963. 35 Jahre lang habe ich Menschen das
Schwimmen beigebracht. 2014 habe ich mein erstes Personal-Training-Studio eröffnet. Mein
Schwerpunkt liegt seitdem im 1:1 – an der Ursache statt am Symptom. Dazu kommen Reha-Sport-Kurse
und ab und zu eine Gruppenstunde im Studio.
Ehrlich gesagt: Personal Training ist nicht für jeden das Richtige. Damit Du Dir das
Erstgespräch sparen kannst, wenn es nicht passt:
Passt, wenn …
Seit Monaten verspannt
Massagen tun gut, aber spätestens nächste Woche ist alles wieder da.
Viel Sitzen
Der Schreibtisch hat Dir Stück für Stück Beweglichkeit abgewöhnt.
Über fünfzig
Du willst wieder anfangen, ohne Dich dabei zu überfordern.
Lieber allein
In der Gruppe fühlst Du Dich mit Deinen Beschwerden falsch aufgehoben.
Bereit dranzubleiben
Du weißt, dass es Wochen braucht, und willst diese Zeit investieren.
Passt eher nicht, wenn …
Akute Beschwerden
Ärztlich noch nicht abgeklärt? Dann geh bitte zuerst zum Arzt, nicht ins Training.
Schnelle Lösung gesucht
Ohne regelmäßiges Training bleibt der Effekt aus. Das kann ich Dir nicht abnehmen.
Ein Kurs reicht Dir
Dann sprich mich an. Ich biete auch Kurse an, die günstiger sind als 1:1.
Du bist Dir nicht sicher? Genau dafür ist das Erstgespräch da. Es
kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Was das Training selbst kostet, besprechen
wir dort – wenn klar ist, was Du brauchst.
Während Deiner Stunde ist sonst niemand im Studio. Kein Warten an Geräten,
kein Publikum.
Schlingentrainer, Matten und KleingeräteLaufband, Rudergerät und WandbildÜbungsbank unter der Holzdecke
Du findest das Studio am Dammweg 36 in Bammental, ruhig am Ortsrand.
Vor der Tür parkst Du kostenlos – Du steigst aus und bist da.
So fängt es an
Die ersten beiden Schritte sind schnell erledigt. Der dritte hört nicht mehr
auf – denn Bewegung und Lockerung sind nichts, was irgendwann fertig ist.
Schritt 1
Das kostenlose Erstgespräch
Rund 30 Minuten, noch kein Training. Wir besprechen Deine Beschwerden und schauen,
wo die Ursache liegen könnte – unverbindlich.
Schritt 2
Dein Trainingsplan
Wir analysieren Deine Haltung gründlich und suchen den Grund Deiner
Verspannungen. Darauf baut Dein Plan – zugeschnitten auf Deinen Körper, Deine Schmerzen und
Deinen Alltag.
Ab dann
Dranbleiben
Wir üben die richtige Ausführung, Einheit für Einheit. Vor allem lernst Du,
Deinen Körper selbst beweglich zu halten – ob mit mir an Deiner Seite oder irgendwann allein.
Personal Training im Rhein-Neckar-Kreis
Das Privat-Studio liegt in Bammental, mitten im Rhein-Neckar-Raum. Die Karte
zeigt, wie weit die Orte ringsum entfernt sind.
Entfernungen ca. Luftlinie ab dem Studio in Bammental
Was unterscheidet 1:1 Training von einem Gruppenkurs?
Beim 1:1 steht ausschließlich Dein Körper im Mittelpunkt. Übungen werden individuell angepasst,
Fehlhaltungen sofort korrigiert und das Tempo auf Dich abgestimmt – besonders wichtig bei Schmerzen oder
Verspannungen.
Muss ich schon sportlich sein?
Nein. Wir starten mit einer Anamnese und schauen uns Deine Ausgangssituation an. Ob Du seit Jahren
trainierst oder seit Jahren nicht mehr: Du wirst da abgeholt, wo Du gerade stehst.
Wie lange dauert eine Trainingseinheit?
In der Regel etwa 60 Minuten.
Wie oft sollte ich trainieren?
Das hängt von Deinem Zustand, Deiner Fitness, Deinen Beschwerden und vor allem von Deinem Ziel ab. Wir
besprechen das individuell. Wichtig ist: Nicht jede Einheit, die Du machen solltest, muss eine
Personal-Training-Stunde bei mir sein.
Was soll ich anziehen und mitbringen?
Sportkleidung und Sportschuhe – Straßenschuhe bleiben bitte draußen. Ein eigenes Handtuch ist ideal. Wenn Du
es vergisst, bekommst Du eines von mir.
Wie läuft das erste Gespräch ab?
Das kostenlose Erstgespräch dauert ca. 30 Minuten. Wir besprechen Deine Beschwerden, analysieren mögliche
Ursachen und ich erkläre, wie ein individueller Trainingsplan aussehen könnte – vollständig unverbindlich.
Bietest Du Personal Training auch in Heidelberg an?
Ja. Das Studio liegt in Bammental, rund zehn Kilometer von Heidelberg entfernt und gut erreichbar aus dem
gesamten Rhein-Neckar-Kreis, etwa aus Mauer, Meckesheim, Neckargemünd und Leimen.
Kann Faszientraining chronische Schmerzen wirklich lindern?
Es kann – wenn Du dranbleibst und die Beschwerden ärztlich abgeklärt sind. Faszientraining
kombiniert mit Muskelkräftigung setzt an der Ursache an, nicht nur am Symptom. Das braucht Zeit und
Konstanz: Bei regelmäßigem Training können Schmerzen nach einigen Wochen nachlassen und die
Beweglichkeit wachsen – versprechen kann das niemand. Ein Training ersetzt aber keine ärztliche oder therapeutische Behandlung – bei akuten oder
ungeklärten Schmerzen geht der erste Weg zum Arzt.